
Ein externer Link erzeugt auch eine Netzwerkanfrage. Prüfen Sie die übertragenen Angaben statt sich auf Annahmen zu verlassen. KURZE BESTANDSAUFNAHME Wählen Sie öffentliche Seite, Suche und eigenen Testkontobereich. Notieren Sie externe Übergänge und fremde Ressourcen. Nutzen Sie erfundene Testwerte statt echter Kundenadressen oder Wiederherstellungscodes. WAS DER HEADER STEUERT Laut MDN steuert Referrer-Policy die Informationen in Referer. no-referrer lässt diesen Header weg; origin beschränkt ihn auf den Ursprung ohne Pfad und Abfrage. Wählen Sie den Offenlegungsumfang bewusst. DIE ANFRAGE ANSEHEN Öffnen Sie die Netzwerkansicht der Entwicklerwerkzeuge und prüfen Sie einen kontrollierten Übergang. Dokumentieren Sie Richtlinie, tatsächlichen Referer und Erwartung. Bewahren Sie keine vollständigen Protokolle mit privaten Daten auf. Prüfen Sie bei Überraschungen Linkeinstellungen und Seitenantwort. DIE URL WIRD NICHT BEREINIGT Die Richtlinie entfernt kein Geheimnis aus dem Link selbst, dem Browserverlauf oder internen Protokollen. Vereinbaren Sie gesondert, welche Angaben überhaupt in eine Adresse gehören. Prüfen Sie nach Änderungen wichtige Übergänge und Analysen, ohne vollständige Anonymität zu versprechen. Nehmen Sie diese Prüfung nach der Domainwahl im Katalog in den Startplan auf. Eine kurze Tabelle mit Übergang, Erwartung und Ergebnis erklärt die Entscheidung besser als ein allgemeines Häkchen für Datenschutz. Bild: neue KI-Fotoillustration für diesen Artikel; konzeptionelle Szene, keine dokumentarische Aufnahme. Domain-Katalog: https://domainevery.com/de/domains Primärquellen: https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/HTTP/Reference/Headers/Referrer-Policy

